Unsere aktuellen Veranstaltungen, Aktivitäten und Aktionen bei SfE


Aktuelle Informationen zu geplanten Veranstaltungen, Aktivitäten und Aktionen unseres Vereins für 2022 und 2023 finden Sie hier.


Ab sofort möglich:

Anmeldung "Trier-Fahrt" im Oktober 2023

Ziele: Trier – Luxemburg – Kanzem/Saar

Eigentlich war die vorliegend erwähnte Fahrt unseres Vereins nach Trier, Luxemburg und zum Weingut Dr. Frey/Treseler in Kanzem/Saar bereits für Oktober 2022 geplant, doch aufgrund kurzfristiger Absagen konnte bis zur Anmeldefrist leider nicht die nötige Mindestteilnehmerzahl von 25 Personen erreicht werden. Es ist uns allerdings gelungen, die Reise um genau ein Jahr nach hinten zu schieben. Das neue Reisedatum ist nun 03.–06.10.2023.

Auf dem Programm stehen interessante thematische Stadtführungen durch Trier und Luxemburg sowie die Besichtigung des familiär mit Stockhausen verbundenen Weinguts Dr. Frey/Treseler in Kanzem/Saar, natürlich inkl. Weinprobe und Brotzeit. Die genauen Reisedaten und Programmpunkte sind dem beigefügten Infoflyer zu entnehmen.

 

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen, die ab sofort möglich sind (entweder per Mail: kontakt@stockhausen-fuer-europa.de oder Telefon: 05741-12110 (Alexander Niemeyer (stellv. SfE-Vorsitzender)), für diese sicherlich hochinteressante Fahrt im nächsten Jahr. 


Themen-Abend: Der Ukraine-Konflikt

Was macht der Krieg mit uns –

dem Einzelnen, der Region, Deutschland, Europa?

Freitag, 26.08.2022, Beginn: 17:30 Uhr, Begegnungsstätte Stockhausen

Am 26.08.2022 fand in der Begegnungsstätte in Stockhausen eine Veranstaltung unseres Vereins zum Krieg in der Ukraine statt. Die im Vorfeld eingeladenen Gäste Bianca Winkelmann (MdL), Elmar Brok (ehem. MdEP), Robin Wagener (MdB) und Micha Heitkamp (Mitglied SPD Landesvorsitz) waren der Einladung gefolgt und stellten sich den Fragen des Moderators Siegfried Gutsche und des Publikums.

Begrüßt wurden Gäste und Publikum vom neuen Vereinsvorsitzenden Christoph Köster (22), der seit einigen Monaten die Nachfolge von Gerd Niemeyer angetreten hat. Nach kurzen Eingangsvorträgen, in denen die geladenen Gäste ihre Einschätzungen der aktuellen Situation wiedergaben und auch aus unterschiedlichen Blickwinkeln Konsequenzen zogen, entwickelte sich eine angeregte Diskussion. Es ging hierbei nicht um parteipolitische Vorgaben oder Richtlinien, sondern um die Frage, welche Auswirkungen dieser Krieg auf die Menschen persönlich, das Land und Europa hat. Geschichtliche und wirtschaftliche Aspekte kamen zur Sprache, ebenso die Frage einer atomaren Eskalation.

Der gesetzte Zeitrahmen wurde vom Publikum für intensive Gespräche genutzt, hierfür bedanken sich die Organisatoren bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Auch nach Ende des offiziellen Programms wurde bei einem kleinen Imbiss in einzelnen Gruppen weiter diskutiert. Dies war umso bemerkenswerter, als das alle geladenen Gäste gerne geblieben sind und sich trotz teilw. vorhandener Folgetermine an den Diskussionen beteiligten.